Warte bitte, George
Hypnotisch, ist das erste Wort, welches mir zu diesem Track einfiel. Und weil es eben für mich so hypnotisch ist, musste ich umdisponieren. Ich hatte schon meinen Artikel über George Fitzgeralds, am 23.01.2024 erschienen, neuesten Geniestreich fertig und da kam dann ein Tag später doch noch etwas Besseres um die Ecke, jedenfalls nach meinem Dafürhalten. Da muss der George noch ein wenig warten und wird später als in between smash veröffentlicht. Das Stück beginnt übrigens wie das vor Kurzem von mir empfohlene „The new thing dies“ von Ray Bull. Das bedeutet, wir haben hier feinsten Midtempo- Indiepop vorliegen.
Glasklar und messerscharf
Der Song begeistert mich vor allem durch seine relativ sparsame elektronische Instrumentierung, dem zusätzlichen analog klingenden Schlagzeug und den verfremdeten Gitarrenklängen. Am meisten sticht jedoch der absolut messerscharfe, glasklar herausgesmischte Gesang heraus. Ich habe tatsächlich in letzter Zeit nie so ein derart klar abgemischtes Musikstück zu Ohren bekommen.
Ein schwangerer Tom Hanks
Zum Feature lässt sich von meiner Seite natürlich erstmal mehr sagen. Wenn ich an Carly Rae Jepsen denke, bin ich natürlich sofort bei Tom Hanks und „I really like you“ aus dem Jahre 2015. Ja, das war tatsächlich Tom Hanks im Video zum Lied im Jahre 2015. Und was das für ein witziges Video war! Ein schwangerer Tom Hanks?!? Man muss das heute, nur 9 Jahre später dazu sagen, dass es der echte Tom Hanks war. Mittlerweile ist die KI so fortgeschritten, dass man bei Tom Hanks wahrscheinlich nur anrufen und fragen müsste, ob man sein Gesicht da einfach ins Video reinbasteln darf. Das wäre heute möglich und niemandem würde es auffallen. Das ist eine seltsame Zeit, ich sags Euch. Und dann am Ende tanzt auch noch der gute Justin Bieber durchs Bild? What?
Heiß geliebt
Von Bullion indes hatte ich bis heute (25.01.2024) noch nie etwas gehört. Zu meiner Schande! Denn die auf den Streamingdiensten abrufbaren Veröffentlichungen von ihm reichen bis ins Jahr 2008 zurück. Bereits 2022 hatte Bullion, der eigentlich Nathan Jenkins heißt, an zwei Tracks für Carly Rae Jepsen als Produzent und Songwriter mitgearbeitet. Und vor 7 Jahren hat er auch die von mir heiß geliebte Nilüfer Yanya gemixt. Hier sei der Track „Small Crimes“ im Bullion- Mix empfohlen. So, liebe Leser: Nun zurück zum Smash of the Week. Viel Spaß mit „Rare“ von Bullion feat. Carly Rae Jepsen.
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